Gekocht wird gut bürgerlich, bayerisch-österreichisch ohne Experimente
Wer Frische bieten will, muss mit regionalen Produkten arbeiten. Deshalb werden wir wo immer es geht bei heimischen Erzeugern kaufen.
Ein Blick in die Speisekarte macht die Wahl nicht leicht, überrascht aber auch durch das moderate Preis-Leistungsverhältnis.
Ob man jetzt die Spezialitätenkarte bevorzugt, lieber etwas ohne Fleisch isst, auf die Trimm-Dich-Salate zugreift oder sich das Hacker-Pschorr Braumeistermenü mit 3 Gängen und 3 verschiedene Biersorten bestellt, abschliessen sollte man das ganze dann mit einem süßen Schmankerl aus der Pattisserie oder der Eiskarte.
Selbstverständlich sind die Küchenbrigade und der freundliche Service so besetzt, daß auch bei Bussen oder größeren Gruppen keine grösseren Wartezeiten entstehen.
Obwohl man in der Werdenfels-Stube, der Postschenke und im künftigen Banknotenstüberl für rund 100 Gäste Platz hat (im Garten sind es nochmal 130), sollte man geschlossene Veranstaltungen vorher absprechen.
Montag ist im Restaurant der Post Ruhetag, die Anreise im Hotel ist natürlich möglich.


